Mendoza
2 09 2010Und wieder mal hieß es nach einer Nacht im Bus mit all dem was dazu gehört und sehr wenig Schlaf, ankommen Taxi suchen und ab ins Hostel. Da ist die einzige Hoffnung die man noch hat, dass das Zimmer gleich zu beziehen ist und die Matratze was taugt. Und ja wir hatten mal wieder Glück, wir mussten zwar ein wenig warten bis wir das Zimmer beziehen konnten, dafür war aber alles bestens und dazu kam noch unser eigenes Bad, dass größer war als manche unserer Zimmer. Und nicht nur dass, allgemein waren wir mit unserer Unterkunft rund um glücklich, der Stuff, die Leute und alles waren toll. Besonders aber hat uns das Asado am Dienstag und Samstag gefallen mit reichlich Wein und Fleisch so viel man wollte, mhhh.
Und was taten wir sonst noch so den ganzen Tag für fast eine Woche werdet ich euch fragen??. Ganz einfach!!!! kann ich dazu nur sagen. Wir machten einen tollen Ausflug mit dem Fahrrad zu den nahe gelegenen Weingütern wo wir uns einen ganzen Tag durch die tollen Rotweine der Gegend probierten und dazu leckere Sachen aßen. Dazu gab es Weingüter zu besichtigen, ein Museum und des weiteren Olivienfarmen die auch noch Whisky, Absinth, Schokolade und andere Köstlichkeiten herstellen. Dieser Tag war einfach eine Runde Sache bis auf vielleicht die Straße die naja wohl mal eine Sanierung vertragen könnte.Ja ja, jetzt nur nicht wieder neidisch werden. Freut euch viel lieber jetzt schon auf den argentinischen Abend nächstes Jahr!!!
Den Tag darauf ging es dann zum Reiten mit zwei älteren Herrn die uns mit ihrer Gelassenheit und Art eine unvergessliche erste Reiterfahrung verschafften. Dazu gab es nach der 2 stündigen Tour am Fuße der Anden noch eine Runde Matetee und viele Informationen über das Land und seine Bewohner. Leider hatte der Ritt ganz schöne Nachwirkungen für meinen Arsch und den Rücken (Cowboys sind und waren wohl echt harte Hunde).
Die weiteren Tage streiften wir durch die Innenstadt oder entspannten einfach im Innenhof des Hostels wo wir mit Manuela (eine naja hier hängen gebliebene Reisende) immer jemanden zum Reden und vor allem zum Trinken hatten. Natürlich nutzten wir auch die gut ausgestattete Küche mal wieder zum selber Kochen was auch unseren Geldbeutel schonte und mehr für Wein übrig lies. Also ihr hört schon Mendoza ist was für wirklich aktive Traveller und nichts zum einfach mal abhängen?!?










Danke an alle die uns was zu sagen haben